«Ich habe mir immer gedacht, wenn ich Drogen nehme, dann können sie ruhig meinen Körper ficken, dann sollen sie mit mir machen, was sie wollen. Denn ich hasse meinen Körper, der ist so fett und hässlich und unförmig und sowieso habe ich es nicht besser verdient. Doch in den Momenten, wenn die Drogen aufhören zu wirken, merke ich, dass die Leute auch meine Seele ficken. Das tut weh, nein, mehr noch, das zerstört, ohne zu zerstören, man bleibt übrig und weiß, dass man kaputt ist, unheilbar, und dass man damit leben muss …»
Gerade volljährig geworden, erzählt die Autorin von ihrer Kindheit im Heim, von den ersten Drogen mit zwölf und dem Drogenstrich, dem harten Leben zwischen Freiern, Zuhältern, Dealern und der Schule. Ungeschönt, unerbittlich ehrlich zeigt sie uns, wie das Leben in Deutschland auch aussehen kann, fernab von Behaglichkeit und Familie. Dabei erreicht sie einen literarischen Standard, der das Lesen zu einem schmerzhaften Genuss macht!






is alt, habs gelesen, ist mist!
“literarischen Standard,” -> NICHT
lg
gut ist es schon -- aber das neue cover ist scheisse, das wie oben abgebildet gibt es garnicht mehr -- und ja SCHEISSE ALT
Christiane F lässt grüssen oder was?
crap, aber sowas vom -.-
der titel gefällt mir
total beschissenes buch.. nicht zu empfehlen
Habs gelesen, fands ganz okay. Ziemlicher Hirnfick!
Geldmacherei so ein Schundroman. Wer den kauft ist selbst schuld.