13. Januar 2013

Gollum, der Veganer




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21 Kommentare zu Gollum, der Veganer

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  1. Paladin lvl1 (13. Januar 2013 1:55)

    ich glaube er will ne currywurst



  2. Meine Friko,mein Schatz


  3. Paladin lvl1 (13. Januar 2013 2:53)

    du noob er will frikadellen aber seine gespaltene persönlichkeit zwingt ihn vegan zu bleiben



    • Das weiss mein Arsch,Meine Aussage war aber, das das meine Friko ist.Wenn mir einer was vom Teller nimmt dann ist da aber was los und nicht nur so nen Zwergenaufstand wie die da machen.



  4. vegan ftw, wer zieht sich schon freiwillig medikamentenverseuchte kadaverfetzen rein?


  5. gangbangkartoffel (13. Januar 2013 14:13)

    DIe Szene hats leider nicht in die Extended Version geschafft…oink, oink :trollface:



  6. Naja… ganz im Ernst ne Frage an jeden Veganer (Vegetarier sind ja soweiso zml lächerlich, wenn die sagen sie essen kein Fleisch wegen den armen Tieren):
    Lasst ihr euch impfen? Wenn ja habt ihr eh schon verkackt. Nehmt ihr irgendwelche Medikamente? Auch vorbei. Oder geht ihr etwas zum Arzt? Noch krasser verkackt… tut mir leid aber es ist unmöglich ;D Oder nahezu.
    Habt ihr Haustiere? Ebenso verkackt, weil über 90% der Haustiere sind nicht so tierfreundlich haltbar wie ihr denkt.
    Gibt noch genug Ansatzpunkte. Heutzutage kannst du nicht mehr verhindern, dass nahezu jedes Produkt, das du nutzt iwie anderen Tieren schadet und sei es, dass euer Gemüselieferant jemals etwas gegen Schädlinge getan hat außer sie zu sammeln und irgenwo hinzupacken, wo sie weiterleben können.
    Fast alles eine Art Blasphemie, nichts weiter.



    • Ich bin zwar weder vegan, noch vegetarier aber stell dir doch nur mal vor wie gut es wäre, wenn alle menschen vegan leben würden !
      Es gibt soooo viel negative aspekte an massentierhaltung das deine kleine klugscheißer stichelei wie ein fliegenschiss aussieht.

      Keinem einzigen lebewesen was anzutun geht nicht, richtig -- aber man muss doch nicht das direkte gegenteil tun. Ab und zu mal ein steak… warum nicht… aber heutzutage ist es cool jeden tag blutiges fleisch zu essen und alle andersdenker sind schwul. Ignorante haltung, mehr nicht… Informiert euch doch mal was für ein dreck in dem fleisch ist und vorallem wieviel energie und ESSEN verbaucht wird um ein paar kilo fleisch “herzustellen”. Einfach mal über den tellerrand gucken bitte !

      Früher gab es auch nur einmal die woche fleisch -- und eure eltern sind auch groß geworden, heute werden in riesenschlachthöfen hundertausende tiere am tag geschlachtet -- also ich finde das sehr bedenklich um ehrlich zu sein.


      • Paladin lvl1 (14. Januar 2013 16:26)

        1. ich brauch mein fleisch
        2. ich verabscheue massentierhaltung
        3. ich verlange per gesetz das jedes tier einen anständigen lebensraum hat
        und war ein schwein brauch mal ein deutlich größeren stall als ich in nem haus wohne hühner ebenso also gehege mindestens 20 quadratmeter pro huhn inklusive spielzeug natur und so weiter für ein schönes leben

        4. energie am arsch gibts eh genug

        wege zu unendlicher energie sind

        endgültiges sofortiges bedingungsloses abschalten aller AKW’s
        bauen von neuen gaskraftwerken als übergang
        und intensives fortsetzen der erneuerbaren energien
        folge paar arbeiter die sich um die anlagen kümmern un sonst
        billiger strom :)

        ahso energiewende so teuer klaro CDU pro Atom
        die subventionieren Atomstrom mit milliarden

        und energiewende zahln wir
        ziemlich abgefuckt sowas



    • Du vergleichst Birnen mit Äpfeln. Es ist doch wohl ein riesen Unterschied ob ich mir täglich verseuchte Nahrungsmittel zufuhre oder ob ich, wenn ich krank bin ein Medikament nehme. Zudem gibt es auch ganzheitliche Medizin ohne den ganzen Chemiescheiß, den sich viele schon bei einfachen Kopfschmerzen reinziehen.
      Wie hansWurst aschreibt geht es bei einer veganen Lebensweise darum, möglichst wenig Leid zu verursachen. Es ist also auch ein riesen Unterschied, wenn ich bewusst daran teilhabe, dass andere Lebewesen für meine Lebensweise geschlachtet werden, als wenn ich nicht verhindern kann, dass auch Lebewesen beim Ernten von Obst und Gemüse umkommen. Die logische Folge daraus wäre ja dann, dass ich nicht mehr vor die Tür gehe, weil ich auf Insekten treten könnte, mir welche vor die Autoscheibe prallen oder ich welche beim Fahrradfahren verschlucke. Ein Deutscher isst in seinem Leben im Schnitt 1094 Tiere! Und da macht es sehr wohl einen Unterschied, ob ich mich dagegen entscheide, ganz zu schweigen vom dem Leid welches durch Intensivtierhaltung in der Milch- und Eierindustrie hinzukommt. Also es geht darum, möglichst wenig Leid mit unserer Lebensweise zu verursachen. Und sowas sollte sich im übrigen nicht nur auf nichtmenschliche Tiere beziehen sondern auch auf alle Lebewesen, mit anderen Worten sollte man genauso schauen Fairtrade-Produkte oder regionale und saisonale Ware zu kaufen.



    • Und um Deine Fragen nicht zu vergessen: Geimpft wurde ich zuletzt als ganz kleines Kind…und oh Wunder, ich lebe noch. Wieso weshalb warum und bei Interesse zu diesem Thema: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schaedliche-impfungen-ia.html
      Gehe, wenn überhaupt, nur zu Alternativ-medizinern. Es sei denn es geht um große Wunden oder bei einem Unfall etc.. Hatte ich bisher Glück. Doch wie bereits zuvor erläutert, haben diese beiden Sachen wenig damit zu tun, ob jemand vegan lebt oder nicht.
      Haustiere habe ich nicht und den meisten Veganern ist wohl auch klar, dass Domestizierung eines Tieres nicht im Sinne einer veganen Lebensweise ist. Allerdings diffenrenziere ich hier auch, ob jemand einen Hund oder ein anderes “Haustier” vor dem Tod gerettet hat (zum Beispiel aus einer Tötungsstation) und nur deshalb ein “Haustier” bei sich hat. Denn auch dieses ganze Elend mit domestizierten Tieren ist nur daraus entstanden, dass der Mensch glaubt sich Tiere zu eigen machen zu können. Ob nun um sie völlig wahllos in dem einen Fall zu streicheln und ihr Bett mit ihnen zu teilen oder in den anderen Fällen zu töten.



    • ZOTTEL, nicht die Vegetarier sind lächerlich; DU machst dich hier lächerlich -- und zwar mit unhaltbaren absolut inkorrekten Behauptungen die jeglicher Grundlage entbehren.

      VORAB: ICH BIN WEDER VEGETARIER, NOCH VEGANER, aber das was du da behauptest ist einfach nur falsch.

      1. Vegetarier sind lächerlich? Vegetarier haben sich dazu entschieden, dass kein Tier für sie sterben soll. Ich weiß ja nicht wo du deine Butter herbekommst, aber bei uns in der Gegend werden Kühe nicht für ihre Milch geschlachtet. ;)

      2. Medikamente bewusst wegen gesundheitlicher Beschwerden zu nehmen, oder sie IN MASSEN völlig unnötig (und teilweise unwissend) zu sich zu nehmen ist ein himmelweiter Unterschied. Zumal die Medikamente (Antibiotika z.B.) ihre Wirkung mit der Zeit verlieren, da sich Resistenzen im Körper bilden. Sie wirken dann also nicht mehr wenn man wirklich krank ist.

      3. Ja, es gibt Tiere die nicht als Haustier geeignet sind. Tiere die in der Wildnis gefangen werden und unsachgemäß gehalten werden sind tatsächlich arm dran und tun mir leid. Aber seit Jahrhunderten, oder sogar Jahrtausenden domestizierte Spezies wie Hunde oder Katzen sind durchaus als Haustier geeignet (im Gegenteil, manche Haustiere könnten heute in freier Wildbahn gar nicht mehr überleben).

      4. Nun ja, irgend etwas MUSS der Mensch nunmal essen. Aber ich denke da sollte man differenzieren -- es ist nicht das Gleiche, etwas gegen “Schädlinge” zu unternehmen die ganze Ernten vernichten und Hungersnöte auslösen würden wenn man sie nicht stoppt, oder Tiere NUR und EINZIG zu dem Zweck zu halten, zu füttern und zu töten um sie (in völlig überzogenen Mengen) zu verspeisen.

      5. Blasphemie bedeutet “Gotteslästerung”. Benutze doch bitte keine Fremdworte die du nicht verstehst, nur weil sie mal in einem Film vorkamen oder um intelligent zu wirken -- es geht (offensichtlich) nach hinten los.



      • Kühe werden für ihre Milch nicht geschlachtet, was ist deine Erklärung für den Konsum von Eiern?



  7. ICH MAG HACK :up:


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