Rechts gegen Rechts

Am 15. November 2014 gingen die Neonazis in Wunsiedel auf die Straße. Man konnte sie nicht stoppen – aber man konnte sie für was Sinnvolles laufen lassen: Und so wurde erstmals in der Geschichte ein rechter Trauermarsch in einen Spendenlauf umfunktioniert – ohne Wissen der Beteiligten. Für jeden gelaufenen Meter gingen 10 € an EXIT-Deutschland.

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21 Gedanken zu „Rechts gegen Rechts“

      • So lobe ich mir das logische Denkvermögen des Menschen!
        Das Römische Reich, in seiner Größe und Kulturenvielfalt einmalig, ging einst aufgrund solcher Einstellungen den Bach runter. Prima, weiter so. Warum soll es auch ein paar Menschen auf der Welt gut gehen, da soll es doch lieber jedem schlecht gehen, dann ist es wenigstens gerecht.
        :popcorn:

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    • In linken Bewegungen gibt es eine größere Vielfalt an Denkströmungen wie z.B. Anarchismus, Sozialismus, Marxismus usw., wohingegen Rechts zu sein bedeuted Vorurteile und Stereotypen zu reproduzieren und sich selbst in dieser Funktion nicht zu hinterfragen. Daraus muss man schließen: Rechts zu sein hat nichts mit Denken zu tun und ist totalitär ausgerichtet. Deswegen ist auch jeder Rechte ein Nazi.

      raffst dus?

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      • Da stimme ich nicht mit überein.
        Faschismus, Nationalismus, Nationalsozialismus, Patriotismus. All das hat verschiedene Ansätze, wobei Nationalsozialismus (nehmen wir an, es gäbe ihn weltweit) die selben Auswirkungen hätte, wie Kommunismus.

        Nationalsozialismus und Sozialismus stehen näher, als einem manchmal lieb ist. Desweiteren gibt es selbst bei „rechten“ weitere Denkströmungen, die sich auf internationale Gemeinschaften beziehen, diese aber nur kontinental/regional/etc. ausschmücken.

        Dass heutzutage rechts=schlecht heißt, kann ich nachvollziehen, finde ich aber nicht richtig. Es gibt durchaus Ansätze, die jedem Staat eine Souveränität zusprechen, aber dennoch internationale und interkulturelle Austauschmöglichkeiten bieten. Ich denke nur an das Kaiserreich, in dem es meiner Meinung nach einen gelebten Nationalismus gab, aber dennoch wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen zu Russland, Frankreich, England, vielen Ländern Afrikas, China, Japan, Lateinamerika u.s.w. gab.

        Aber ja. Dumme Paroleschreier sind Nazis. Nur gibt es die auch unter der linken Flagge. Sind diese auch Nazis? Dumme gibt es nämlich nicht nur rechts ;)

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      • Na klar stimmst du nicht mit mir überein, weil du keine Ahnung hast von Kommunismus, weil du nie ein Buch von Marx in die Hand genommen hast und irgendwelche rechte Propaganda wiederholst. Ließ dir mal das Kapital von Marx durch, dann verstehst du vll. besser wie die Produktion von Mehrwert durch Ausbeutung des Prolitariats funktioniert, dann kannst du mir ja vielleicht sagen wo da ein Zusammenhang bestehen soll zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus. Und das Kommunistische Manifest von Marx und Engels kannst du auch gleich lesen. Aber bitte nicht nur deine Meinung kundgeben, die kein Fundament hat.

        Die ganzen Ismen die du aufgezählt hast, haben nichts mit Denkströmungen zu tun. Patriotismus z.B. hat nichts mit Denken zu tun, sondern beruht auf einem Gefühl der emotionellen Verbundenheut mit einem Nationalstaat. Patriot im Herzen, schei*e im Hirn.

        Die internationale Gemeinschaft ist ein Konstrukt. Das ist ein rechtsradikaler propaganda Begriff, genau so wie der Patriotismus ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugen soll. Dazu kannst du hier mehr lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Benedict_Anderson

        Bitte nenn mir eine dieser rechten Denkströmungen oder Denker. Ich würde die liebend gerne auseinander nehmen.

        ps: Mir sind die linken Dummen tausend mal lieber als die Rechten.

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      • Ich gestehe, dass ich noch nicht das kommunistische Manifest gelesen habe, weiß aber sehrwohl, dass der gelebte Kommunismus teilweise mehr mit Faschismus zu tun hat, als dir lieb ist.
        Zwar sind die Ansätze von Marx bzgl. der Arbeit und der daraus resultierenden Gesellschaft gut bzw. richtig, aber lässt sich nicht auf alles beziehen. Zum einen wird jeder, der dagegen wäre, ausgeschlossen und würde gegen seine Freiheit gehen. Es würde Faule und Querdenker ausschließen. Und es könnte auch einen Fortschritt verhindern. Wenn es danach ginge, und Kommunismus das nonplusultra wäre, gäbe es nicht mal Religionen. Ich erwähne nur mal „Opium für das Volk“. Religionsfreiheit wird heute aber (zum Glück?) gewährt, schießt aber in die selbe Kerbe von dem von dir gesagten „hat nichts mit Denken zu tun, sondern beruht auf einem Gefühl der emotionellen Verbundenheut“. Ja und? Was ist daran falsch? Wenn jemand an Gott glaubt, soll er es doch tun. Wenn jemand an was anderes glaubt, auch.
        Und zu den praktischen Beispielen des ausgeführten Nationasozialismus und des ausgeführten Kommunismus:
        FdJ nahm die Trommeln der HJ und malte einfach das Rot in Blau um.
        GeStaPo wird zur StaSi.
        Militär spielte bis hin zu Kindern eine große Bedeutung, preußische Tugenden wurden weiter gepflegt.
        Ein Überlegenheitsgefühl gegenüber den imperialistischen Westen sollte geschaffen werden. Das ist genau das Selbe (nicht mal gleiche), was Nationalsozialisten dachten und schaffen wollten.
        Es wurde einfach eine (!) Idiotologie in eine andere umgesetzt. Das einzige, was anders war: alles wurde zu VEB. Und NUR das, das macht den kommunistischen Teil aus. Die gesamte Gesellschaft hat sich aber nahezu kaum geändert.

        „Mir sind die linken Dummen tausend mal lieber als die Rechten.“
        Vielleicht bist du einer davon und so vernarrt von deiner Ansicht, dass du andere Denkströmungen nicht zulassen willst. Eigentlich recht erbärmlich, kleinlich, besserwisserisch und verklemmt. All das, was Linke (viele davon sind nur Mitläufer und haben ebenso wenig Ahnung von Kommunismus und dergleichen) den „Rechten“ vorwerfen, und selber keinen Deut besser sind. Dazu kommt das absolute Denken, dass „nicht links“ gleich „rechts“ bedeutet. Das ist hochgradig gefährlich!

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  1. „Da würde sich der Führer im Grabe umdrehen“ Dieser satz sagt alles aus!
    Eigentlich ist die Idee gegen die Neonazis zu demonstrieren aus der Sicht des echten Nazionalsozialismus von damals ein guter Ansatz. Die Idioten die sich Nazis nennen und Sinnlos gewalt ausüben haben doch garnichts mehr mit der damaligen Idiologie gemeinsam.
    Es ist eine Schande für die Interlektuellen Nationalsozialisten, dass Rechts immer mit diesen minderbemittelten Kleingeistern in Verbindung gebracht wird. :schmunzel:

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  2. also das ist mal eine gute idee vor allem das hier sind einfach nur deppen
    richtiger vaterlandsstolz richtiger nationalstolz ist weit mehr das ist schon allein wenn man sich an die rechte seiner demokratisch gewählten volksvertreter hält und die eigenen rechte vollkommen ausschöpft und den gewählten leuten auf die finger klopft
    denn wir können sehr stolz auf unsere leistung unser land und unseren platz in europa sein ich bin vollen stolzes nationalistisch pro europäisch eingestellt
    aber eben kein dummer nazi sondern pro grün aber eben ein normaler deutscher in jedem anderen land herrscht ebenfalls so ein vaterlandsstolz siehe allein frankreich england spanien und co
    ich lass mir diesen stolz nicht von irgendwelchen spinnern wegnehmen die absolut kein plan mehr haben in was für einem land wir leben die mit ihrem ach so tollen schnauzbärtigen stück dreck den ich als volksverräter betrachte es lebe die bundesrepublik deutschland es lebe europa
    europa mein land

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  3. Nein ,die haben gemerkt das wir nur ne GMBH sind.Kommunismus.Kapitalismus oder Faschismus ist eigendlich dasselbe, wenn die, die Fäden ziehen immer die selben bleiben und wir nur Marionetten sind.Es gibt gute Juden wie den Roosevelt,der wollte uns befreien.
    Und es gibt schlechte Juden wie den Rockefeller, der gleich nach Rossevelts Tod uns das Leben versaut.Wir haben also nur die falschen Juden getötet.Anstatt eine Handvoll böser Juden, haben wir Millionen guter Juden getötet.Und die bösen Juden haben uns das Geld dafür gegeben, um ihre Rasse zu eleminieren.Die verraten alle Menschen und kennen da keine Ausnahme,hauptsache es gibt Geld.Wenn aber alle Menschen friedlich zusammenarbeiten und sich austauschen kann viel mehr reichtum gewonnen werden und jeder profitiert davon und ist kein Sklave.Hitler war also nür eine Marionette der Rockefellers.
    Ps die Salafisten haben denselben zulauf wie die Nazis, merken aber nicht ,das die guten Araber wie Gadafi von den Amis fertiggemacht wurden.Die einfachste Grundformel aller Menschen lautet „keine Gewalt“.Wer also irgendwo einfällte ist das Böse.Das hat Hitler oder Bush getan.Wenn den Leuten im eigenen Land keine rechte vorenthalten werden,dann greift man auch nicht andere Länder an.Die bösen Indianer und die bösen Afghanen,das sagen die die selber böse sind und friedliche Völker angreifen.
    Der Papst ist böse
    Der Kapitalismus ist böse
    Der Kommunismus ist böse
    Der Faschismus ist böse
    Der Salafist ist böse
    Jeder kann sofort dazu beitragen all das zu beseitigen, in dem er die, die uns versklaven
    wollen beseitigt.Das sind nicht die Asylanten oder Ausländer.Das sind die die Profit an der Bankenrettung hatten und Profit an Griechenlands zusammenbruch haben.Wenn ein armer Nazi, einen armen Ausländer oder Asylant umbringt ,dann freut das die nur.Macht lieber alle Urlaub in Griechenland,dem ursprungsland der Demokratie.Das hilft beiden .

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