Kategorie: Buchtipps

22. Mai 2013

Von nix kommt nix: Voll auf Erfolgskurs mit den Geissens

Sei nicht dumm, werd reich!

Die Geissens haben es geschafft – ein Penthouse in Monaco, eine Villa in St. Tropez, ein Bentley, eine Yacht, Gucci, Versace & Co. Millionen verfolgen seit 2011 das Leben der schrecklich glamourösen Familie. Und wünschen wir uns nicht alle manchmal, genauso erfolgreich zu sein? Doch Von nix kommt nix! Erstmalig und exklusiv erzählen Carmen und Robert Geiss ihre ganz persönliche Lebensgeschichte. Neben zahlreichen Tipps, wie man zu Geld kommt und es erfolgreich vermehrt, erfahren wir, wie sie sich kennen und lieben lernten, wie wichtig Zusammenhalt für sie ist und wie sie es schaffen trotz des ganzen Glamours, nicht abzuheben.

15. Mai 2013

Dan Brown – Inferno

DAS Buchereignis des Jahres: der neue Roman von Dan Brown Dan Brown ist zurück – und mit ihm sein Held Robert Langdon, der schon in den Romanen “Illuminati”, “Sakrileg” und “Das verlorene Symbol” Millionen Leserinnen und Leser begeistert und mit kontroversen Themen global für Schlagzeilen gesorgt hat. Das weltweite Erscheinen des neuen Thrillers “Inferno” am 14. Mai 2013 markiert Robert Langdons Rückkehr nach Europa. Der Symbolforscher aus Harvard wird in Italien mit Geheimnissen, Rätseln und einer Verschwörung konfrontiert, die ihre Wurzeln in einem der berühmtesten und dunkelsten Meisterwerke der Literatur haben: Dantes “Göttlicher Komödie”.

8. Mai 2013

Ein ganzes halbes Jahr

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will…

1. Mai 2013

Der 7. Tag

„Der 7. Tag“ ist ein hinterhältiger Kriminalroman mit unerwartetem Ausgang.
Sybille und Michael sind ein glückliches Paar, jetzt endlich erwarten sie ein Baby. Da verschwindet Michael spurlos. Sybille befindet sich mitten in einem Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Als ihr Mann erstochen aufgefunden wird, gibt es nur eine Verdächtige: seine Ehefrau. Die Anklage lautet auf Mord. Während Sybille vor Gericht den Ausführungen der Zeugen zuhört, zieht ihr gemeinsames Leben an ihr vorbei. Am siebenten Prozesstag erkennt Sybille plötzlich die Wahrheit. Sie muss sie nur noch beweisen.

24. April 2013

Grimms Märchen ohne Worte

Wir alle lieben die Märchen der Grimms. Aber mal unter uns: Die Brüder waren doch ganz schön geschwätzig. Kein Wunder, dass sie bei ihrem Wörterbuchprojekt nur bis zum E gekommen sind wer so mit Buch-staben um sich schmeißt, steht bald mit leeren Händen da. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann reden sie noch heute Grimms Märchen ohne Worte entrümpelt das Märchenland und zeigt die Fakten auf einen Blick: Wie viele Zwerge es sind, welche Frisur Rapunzel wirklich hat, wie weit der Frosch fliegt, wer wen frisst, wer wen küsst und was alle Beteiligten dabei für ein Gesicht machen.
Auf märchenhaft leise Weise erstehen so die berühmtesten Märchen der Grimms neu, kongenial konvertiert von Frank Flöthmann.
Was soll man dazu noch sagen? Am besten gar nichts.

17. April 2013

Die Klaviatur des Todes

Ein Toter auf einer Berliner Straße – Opfer eines heimtückischen Mordes oder ein tragischer Unfall? Eine grausam verstümmelte Frauenleiche – war es ein brutales Sexualverbrechen? Ein Ehepaar mit schweren Vergiftungssymptomen – standen die beiden auf der Todesliste des russischen Geheimdiensts? Der Rechtsmediziner Michael Tsokos wird immer dann von den Ermittlungsbehörden um Hilfe gebeten, wenn sie bei ihrer Aufklärungsarbeit rechtsmedizinische Expertise benötigen. Er soll herausfinden, was die Toten nicht mehr erzählen können: War es Mord? War es Suizid? Oder war es ein Unfall? Realistisch und hautnah schildert Tsokos rätselhafte Fälle, an deren Lösung er selbst maßgeblich beteiligt war. Im Obduktionssaal und im Labor fügt der Forensik-Spezialist die Indizien wie Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammen, das zur Rekonstruktion des Falles führt. Hochinformativ und spannend bis zur letzten Seite!

10. April 2013

Frettnapf

Totstellen ist auch keine Lösung – Frettchen, die Zweite

Mit der mittelhochschwangeren Jessi an seiner Seite merkt Jens Fischer, dass er in seinem Leben doch etwas mehr verändern muss als nur den Mitbewohner. Ärgerlich, dass er das erst begreift, als Jessi mit gepackten Koffern vor ihm steht, um für ein paar Tage zu Freunden zu ziehen. Was Jens einst anstellen wollte, um seine Ex-Flamme Maren für sich zu gewinnen, muss er nun endlich umsetzen, um von Jessi nicht verlassen zu werden. Wahrlich kein leichtes Unterfangen.

3. April 2013

Duden Unnützes Sprachwissen

Skurrile Sprachfakten, die du nie mehr vergessen wirst. Ist die Bcuhstbaenrehenifloge in eneim Wort eagl? Was ist der Heavy-Metal-Umlaut? Welches ist der häufigste Buchstabe? Was passiert, wenn man den Reliefpfeiler rückwärts liest?
Kurioses zum Schmökern, Staunen und Weitererzählen!

27. März 2013

Arschlöcher kommen immer zuerst

Arschlöcher kommen zuerst setzt da an, wo Und in der Hölle mach ich weiter aufgehört hat – und legt sogar noch eine Schippe drauf. In 25 wahren Geschichten widmet sich Tucker unter anderem den folgenden dringlichen Fragen:

Wie schläft es sich mit einer Kleinwüchsigen?

Bei welcher Zahl von Jungfrauen hört das Entjungfern auf, Spaß zu machen, und beginnt, sich wie Arbeit anzufühlen?

Welche Reaktion ist angemessen, wenn ein Mädchen, das du vor drei Stunden kennengelernt hast, sich deinen Namen in ihre Schamgegend tätowiert?

Wie ist ein Dreier mit Zwillingen?

Kann man einen Blowjob röntgen?

Nur ein Mann hat den nötigen Erfahrungsschatz, um uns diese und viele andere spannende Fragen zu beantworten: Er heißt Tucker Max, und er ist immer noch ein Arschloch.

20. März 2013

Partnermassage: heiß und erotisch

Eine sinnliche Massage steigert die Lust auf höchst sensible Weise. Die explosive Mischung aus liebevoller Berührung und heißer Erotik bringt neuen Schwung ins Liebesleben. Was die Massagetechniken bewirken, wie man dem Partner eine aufreizende Ölmassage geben, den G-Punkt der Partnerin stimulieren oder mit einer Tantra-Massage die Sinnlichkeit entfachen kann, wird in diesem Buch detailliert beschrieben und in vielen anregenden Bildern gezeigt.

13. März 2013

Sebastian Fitzek – Der Nachtwandler

In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit…

6. März 2013

Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

Jede Beziehung hat das Zeug zur Satire. Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit “Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen” geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin. Von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn lügt zu schlecht, der Tochter gelingt in der Küche die Erstbesteigung der Abzugshaube, die verdammte Ossi-Katze hat immer was zu jammern und der irrlichternde Alt-Vater gerät mit rutschender Hose beinahe in eine Pressekonferenz mit Angela Merkel.

27. Februar 2013

Fass mich an!: Erotische Massagen

Echte Experten-Tipps

Hände können wahre Wunder vollbringen, wenn man sie zu benutzen weiß. Virtuos eingesetzt, können sie den Sex von durchschnittlich zu glühend heiß verwandeln. Dabei gibt es hundert erotische Möglichkeiten, den Partner zu berühren. Jaiya und Jon Hanauer erklären offen und leicht verständlich sämtliche manuellen Techniken, um einander im Bett unvergessliche Höhenflüge zu bescheren. Du hast es in der Hand.

13. Februar 2013

Von Bluterguss bis Exitus

Schauergeschichten aus dem Krankenhaus

Gestern noch an der Uni, heute alleine vor einem Patienten, der vor Schmerzen halb ohnmächtig ist. Und man hat keine Ahnung, was ihm helfen könnte. Wie ist das, wenn man ein halbes Blutbad anrichtet und dann plötzlich der Chefarzt ins Zimmer platzt? Oder wenn man einem Patienten sagen muss, dass er eine tödliche Krankheit hat? Sehr ehrlich, selbstkritisch, aber auch höchst komisch berichtet Florian Teeg von seinem ersten Jahr an einer großen Uni-Klinik: von störrischen Patienten, Fehldiagnosen und ihren Folgen, Flirts im Schwesternzimmer und den Grenzen der Medizin.

6. Februar 2013

Angeklagt: Als Richter am Schwurgericht

Warum hat der unbescholtene Familienvater seinen Untermieter erschlagen? Ist die junge Frau wirklich vergewaltigt worden, oder hat sie etwas zu verbergen? Wieso hat der verliebte Mann seine hochschwangere Freundin erstochen? In zehn von ihm verhandelten Fällen beschreibt der Richter Robert Glinski Motive und Umstände, die gewöhnliche Menschen zu Schwerverbrechern machen. Ein spannender Einblick in die Urteilsfindung der Justiz.

30. Januar 2013

Wir müssen aufhörn weniger zu trinken

Wir müssen aufhörn weniger zu trinken: Große Weisheiten betrunkener Männer.
»Man müsste noch mal zwanzig sein – mit den Adressen von heute«, sagte Harald Juhnke und schenkte sich einen ein. Auch Goethe war wohl nicht mehr ganz nüchtern, als er dichtete: »Ein starkes Bier, beizender Toback und eine Magd im Putz, das ist nun mein Geschmack.« Das erste Standardwerk großer gelallter Worte versammelt sie alle: Thekenphilosophie von Dichtern, Denkern … und von Dieter aus der Eckkneipe. Schließlich gilt: Alles ist relativ, nur Wodka ist absolut.

23. Januar 2013

Isch geh Schulhof

Heute ist Klassenausflug. Bowlen – damit die Kinder sich endlich mal so richtig austoben können. Als ich den Klassenraum betrete, stürmen die ersten schon auf mich zu. “Herr Mülla, iebergeil!”, ruft Ümit. “Isch mache Strike, ja? Schwöre, schmache eine Strike!” Mit wilden Bowling-Trockenübungen steht er vor mir. Wenn er nachher tatsächlich so bowlt, nehme ich mir besser einen Helm mit. Aushilfslehrer? Ein lockerer Job, denkt Philipp Möller – bis zur ersten Stunde in seiner neuen Klasse: Musikstunden erinnern an DSDS, hyperaktive Kids flippen ohne ihre Tabletten aus und zum Frühstück gibt es Fastfood vom Vortag. Möllers Geschichten aus dem deutschen Bildungschaos sind brisant und berührend, und dabei immer wieder urkomisch.

16. Januar 2013

101 Plätze, an denen Sie Sex haben sollten

Nach 1000 Places to see before you die und seine diversen Abkömmlinge, gibt es nun erstmalig das Buch zu den Plätzen, an denen man unbedingt einmal Sex haben sollte. Schließlich sollte man auch in dieser Hinsicht das Leben voll auskosten und genießen. Das Buch bietet dazu reichlich Anregungen und Vorschläge: vom Schreibtisch des Kollegen über den Rücksitz einer Limousine bis zur Gondel im Riesenrad u.v.m. Bei jedem dieser einschlägigen Tipps hat man die Möglichkeit, seine Erfahrungen und Erlebnisse zu Papier zu bringen und persönliche Notizen einzutragen: Wann war es dort das erste Mal? Ist der Platz eine Wiederholung wert? Was sollte man beim nächsten Mal beachten? – Schließlich gibt es doch keinen Ort auf der Welt, der uns irgendwelche Grenzen setzt, oder?

9. Januar 2013

101 Dinge, die man getan haben sollte

101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist
Früher hieß es immer, ein Mann müsse in seinem Leben ein Kind gezeugt, ein Haus gebaut und einen Baum gepflanzt haben. Heute erscheint diese Forderung – für Männer wie für Frauen – als ziemlicher Minimalismus. Richard Horne präsentiert in “101 Dinge, die man getan haben sollte, bevor das Leben vorbei ist” das Pflichtprogramm für den modernen Menschen. Dazu gehört es, einmal verhaftet zu werden, einen Preis verliehen zu bekommen und sich fortzupflanzen. Von den Jugendträumen bis hin zu den geheimen Wünschen: Das Buch zeigt, welche Abenteuer das Leben bieten kann. Der Illustrator und Designer Richard Horne gibt in seinem überaus fesch gestalteten ‘Ratgeber’ Tipps zur Planung und Vorbereitung von 101 (Un-)Möglichkeiten; damit man weiß, wie man es anstellt, einmal im Leben in einem Drei-Sterne-Restaurant die Zeche zu prellen … Darüber hinaus dient das Buch auch gleich als Tagebuch der bestandenen Abenteuer: Alle 101 Dinge sind gleich auf der jeweiligen Seite mit einem Formular versehen, in das man die Erlebnisse eintragen und mit den beiliegenden Klebesternchen abhaken kann. So bewahrt man sich die bleibende Erinnerung – und kann Freunde beeindrucken und an seinen Erfolgen teilhaben lassen.

2. Januar 2013

Vorsicht vor Leuten

Das Leben behandelt Sachbearbeiter Lorenz Brahmkamp nicht gut vielleicht als Quittung dafür, dass er es häufig mit der Wahrheit nicht so genau nimmt: Seine Frau hat ihn verlassen, also schreibt er ihr Drohgedichte, bei seinen Kollegen ist er unbeliebt und tut alles dafür, dass das so bleibt, sein Körper lässt ihn vermehrt im Stich, aber er wird keinesfalls mit Sport oder gesunder Ernährung gegensteuern. Ausgerechnet jetzt trifft er auf den Selfmade-Millionär Alexander Schönleben. Der Mann ist das genaue Gegenteil von Lorenz: erfolgreich, fit, beliebt und sexuell voll ausgelastet, mit allem Pi, Pa und Po. Weil Glück immer verdächtig ist, vermutet Lorenz automatisch, dass irgendwas mit diesem Schönleben ganz und gar nicht stimmt, und plötzlich steht der renitente Sachbearbeiter aus Osthofen vor einer Entscheidung, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen kann

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