Kategorie: Buchtipps

15. August 2012

Abgeschnitten

Rechtsmediziner Paul Herzfeld findet im Kopf einer monströs zugerichteten Leiche die Telefonnummer seiner Tochter. Hannah wurde verschleppt – und für Herzfeld beginnt eine perverse Schnitzeljagd. Denn der psychopathische Entführer hat eine weitere Leiche auf Helgoland mit Hinweisen präpariert. Herzfeld hat jedoch keine Chance, an die Informationen zu kommen. Die Hochseeinsel ist durch einen Orkan vom Festland abgeschnitten, die Bevölkerung bereits evakuiert. Unter den wenigen Menschen, die geblieben sind, ist die Comiczeichnerin Linda, die den Toten am Strand gefunden hat. Verzweifelt versucht Herzfeld sie zu überreden, die Obduktion nach seinen telefonischen Anweisungen durchzuführen. Doch Linda hat noch nie ein Skalpell berührt. Geschweige denn einen Menschen seziert…

8. August 2012

Darf ich meine Oma selbst verbrennen?

Darf ich meine Oma selbst verbrennen?: … und andere skurrile Fragen an Deutschlands bekanntesten Bestatter.
Kann man als Nichtschwimmer auf hoher See bestattet werden? Gibt es auch Second-Hand-Särge? Kann ich den Opa im Kombi selbst zum Friedhof fahren? Diese und andere nicht immer ganz ernst gemeinte Fragen rund ums Sterben begegnen Peter Willhelm täglich. Die skurrilsten versammelt er nun in seinem zweiten Buch.

2. August 2012

Das Sperma-Kochbuch

Auf dieses Buch hat die Welt gewartet: 52 Rezepte, die man mit Sperma zubereitet! Endlich muss das kostbare Sperma nicht mehr nur im Taschentuch und anschließend im Mülleimer landen.

1. August 2012

Wamma!: Deutsch – Betrunken, Betrunken – Deutsch

Wer kennt das nicht? Man kommt etwas später zu einer Party, alle anderen sind schon betrunken und man versteht absolut kein Wort mehr. Oder man begegnet dem Traummann oder der Traumfrau, der oder die schon etwas getrunken hat und jeder Flirtversuch geht in die Hose, weil man einfach keine gemeinsame Sprache findet. Und darum kommt hier nun endlich das längst überfällige feuchtfröhliche Wörterbuch: Deutsch – Betrunken, Betrunken – Deutsch.

25. Juli 2012

An Herzversagen stirbt man nicht

“Noch einmal verfolge ich die gedachte Linie. Dann schalte ich die Säge an und es geht los. Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu flach und nicht zu tief gerate. Ich ziehe die Säge, so weit ich kann, herum, dann setze ich neu an und schaffe den Rest. Es geht ganz leicht. Nun den T-Meißel; ich setze die Anschläge in gewohnter Weise. Es geht nicht, ohne sich dabei etwas zu verbiegen. Mit Schmackes, den Gummihammer in der Rechten, schlage ich los, zwei, drei Mal. Ein gewisses Knacken verrät, dass ich durch bin. Oft lässt sich die Schädeldecke leicht abziehen. Gegen das Saallicht gehalten lassen sich keine Besonderheiten erkennen. Vorsichtig trenne ich die Hirnhaut ab und öffne ihre Versorgungsgefäße. Auch hier nichts Ungewöhnliches. Ein Schnitt durchtrennt die Sehnerven, der nächste weitere Gefäße und wieder Nerven. Das Kleinhirn versteckt sich unter dem Kleinhirnzelt; die Hypophyse im Türkensattel. Zwei beherzte Schnitte durchs Rückenmark, ein Handgriff noch und das Gehirn ist draußen. Sieben Minuten, länger nicht.”

18. Juli 2012

Willkommen auf der Intensivstation

Blut, schreiende Patienten, verzweifelte Angehörige, Superärzte so kennt man die Intensivstation aus dem TV.
Die Autorin, eine erfahrene Krankenschwester, schildert den brutalen Alltag zwischen Leben und Tod im sensibelsten Spitalsbereich. Mit bitterbösen satirischen Seitenhieben zeigt sie eine Welt, in der das Personal an die Grenzen der emotionalen und körperlichen Belastbarkeit gerät.
Das Buch erzählt hautnah von den oft kaum zu ertragenden Details der medizinischen Versorgung. Sie beschreibt das schreckliche Erwachen im Spital, die Hilflosigkeit, schwerste Verletzungen und wie es dazu kam und führt einen Alltag vor Augen, der ohne tiefschwarzen Humor nicht zu überwinden ist. Die Autorin prangert Missstände, selbst verschuldete Unglücksfälle und Dummheiten an, die schwerwiegende Folgen haben.
Die Intensivstation hat definitiv nichts mit der Romantik von Krankenhausserien zu tun, sondern ist oft grausame Realität, in der Menschen um ihr Leben und ihre Gesundheit ringen. Vergessen Sie TV-Serien, die Wirklichkeit ist viel härter!

11. Juli 2012

Aus der Dunkelkammer des Bösen

Aus der Dunkelkammer des Bösen: Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt!
In der Dunkelkammer des Bösen rücken wir ganz nah heran an erstaunliche Verbrechen. Wir treffen auf Killer wie Dr. Holmes, den ersten bekannten Serienmörder der USA. 1893 baute dieser Gaskammer, Krematorium und Präparationstische, um Hunderte von Menschen zu foltern und zu töten. Wir widmen uns Vergewaltigern, Nekrophilen, Sadisten, Sexualmördern und anderen Tätern. Wir schauen in ihr Innerstes und wir besuchen sie im Knast. Wir fragen uns: Wie entstehen “Monster”? Gibt es kaltblütige Killer wirklich, oder sind sie Opfer der Umstände? Müssen Täter pädophil sein, um sich an Kindern zu vergehen? Was steckt hinter den Fällen Fritzl und Kampusch, und waren das grausige Ausnahmen?

4. Juli 2012

Seelenvernichter

Anja ist dreizehn, geht in die achte Klasse und es kursieren demütigende und bloßstellende Fotos und Videos von ihr an der Schule.
Alina und ihre Clique haben es auf sie abgesehen. Anja wird gemobbt und misshandelt und niemand scheint sich darum zu kümmern.
Beschimpfungen, Prügel, Tritte, Drogen und Gewalt – Anja wird zum Spielball ihrer Klassenkameraden. Ihr Leben wird zu einem Spießroutenlauf, einem Teufelskreis an dessen Ende nur eines steht: Eine vernichtete Seele.

27. Juni 2012

Seine Toten kann man sich nicht aussuchen

Einsatzstichwort »hilflose Person«. Ein dunkles Treppenhaus, leises Wimmern und keine Ahnung, welches Schreckensszenario sich hinter der Wohnungstür verbirgt. Einsatzstichwort »gefährliche Körperverletzung«. 30 Männer schlagen sich betrunken die Köpfe ein. Ausgang ungewiss, nur eins ist klar: Unverletzt wird Janine Binder heute nicht nach Hause gehen. Seit sie 16 ist, ist die 30-Jährige als Polizistin im Einsatz – und kann heute schon nicht mehr zählen, wie viele Tote sie gesehen hat. Trotzdem würde sie mit niemandem tauschen wollen. Ihr Job ist hart – aber unverzichtbar.

20. Juni 2012

Bei Totschlag drücken Sie die #-Taste

Ihr größter Vorteil ist gleichzeitig ihr größter Nachteil: Die 110 ist schnell gewählt, und so landen in der Polizeinotrufzentrale nicht nur Notfälle, sondern auch jede Menge Verirrte, Verwirrte und Verwöhnte: Autodiebe, denen das geklaute Auto geklaut wurde, Teenager, die von der Polizei nach Hause chauffiert werden wollen, ein Stalkingopfer, dessen skrupellose Peinigerin eine Katze ist … Dialoge mitten aus dem Wahnsinn des Alltags. In seinem beliebten Blog berichtet der Autor, der seit 2003 in einer Leitstelle in Nordrhein-Westfalen arbeitet, seiner treuen Fangemeinde regelmäßig über die lustigsten Erlebnisse am Notruftelefon.

17. Juni 2012

Kraft zum Scheissen

Na dann mal frohes Kacken!

13. Juni 2012

Frettsack

Ich will ein Kind von mir

Jens Fischer hat keinen Schlag bei den Frauen. Die Hoffnung, jemals eine Familie gründen zu können, hat er längst verloren. Verbittert wird er Samenspender, um sein Erbgut wenigstens anonym weiterzugeben. Als er jedoch vom Frettchen seines Mitbewohners Sven in den Sack gebissen und kastriert wird, setzt er alles daran, die Frau zu finden, die durch seine letzte Spende indirekt von ihm geschwängert wurde. Mithilfe von Sven und dem Balkanhünen Hondo bricht er in die Samenbank ein und gelangt so an die Adresse der bezaubernden, aber verheirateten Maren Heinze. Und endlich hat Jens ein Ziel in seinem Leben: Er muss diese Frau für sich gewinnen.

6. Juni 2012

Das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben!

Herr Doktor, das muss ich mir auf einer schmutzigen Toilette geholt haben! – Unglaubliche Geschichten aus dem Leben eines Urologen: Schon als Kind begeistert sich Martin Anibas für die Medizin und kann es kaum erwarten, endlich den “Eid des Hippopotamus oder wie der Kerl hieß” zu schwören. Doch im Studium holt ihn die Realität ein und er merkt: Im Medizinbetrieb geht es nicht immer klinisch sauber zu!
Das Krankenhaus gleicht einem Narrenschiff voller kurioser Gestalten: Kapriziöse Chefs, überambitionierte Kollegen und anspruchsvolle Patienten machen dem jungen Urologen das Leben schwer. Seine kauzigen Wegbegleiter porträtiert Dr. med. Martin Anibas mit einem sicheren Gespür fürs Komische, aber immer auch mit dem liebevollen Blick des Zurückschauenden, der gerade die verschrobenen Charaktere aus seiner Medizinerkarriere heute am meisten vermisst.
Sein Buch ist eine amüsante Lektüre, bei der man zuerst Tränen lacht und dann beschließt, in Zukunft um jedes Krankenhaus möglichst einen großen Bogen zu machen.

30. Mai 2012

Wir, intim: Das Sexbuch

Das Sexbuch der Generation Neon

Gnadenlos offen und längst überfällig: das andere Sexbuch! Thilo Mischke und Dietlind Tornieporth erzählen, was uns heute in punkto Sex tatsächlich bewegt. Was wünschen wir uns? Worüber sprechen Frauen, Männer aber nicht? Was ist so geil an Pornos? Was ist peinlich? Und muss den Dreier wirklich jeder gut finden? Ein Blick hinter die Fassade unserer medialen Hochglanzerotik – Sex pur und Aufklärung im besten Sinne.

23. Mai 2012

In 80 Frauen um die Welt

Thilo Mischke, gerade frisch von seiner Freundin getrennt, schwelgt in Selbstmitleid, als seine Kumpel bei einem Wodka-Red-Bull-getränkten Disco-Abend die Idee zu einer total absurden Wette haben. Thilo soll eine Weltreise machen und dabei 80 Frauen verführen. Schafft er das, zahlen ihm seine Freunde den Trip. Topp, die Wette gilt! Entstanden ist ein unglaublich mitreißender, anrührender und aufs höchste amüsanter Reisebericht der anderen Art.

16. Mai 2012

Und in der Hölle mach ich weiter

Und in der Hölle mach ich weiter: Bekenntnisse des größten Frauenhelden der Welt: Er reißt auf und legt flach wie ein Weltmeister und trinkt gerne mal zehn Bier zu viel: Tucker Max, 33 Jahre alt und im Internet längst eine Kultfigur. Aus einer Wette ging 2002 seine Homepage hervor, die interessierten Damen die Gelegenheit bot, sich per Bewerbungsformular um ein Date mit ihm zu bemühen. Sechs Jahre und geschätzte 300 Frauen später gibt der selbstbewusste Womanizer die verrücktesten, heißesten, aber auch fiesesten Geschichten aus seinem bewegten Leben zum Besten. Für die einen Held, für die anderen eine Hassfigur – Tucker Max provoziert und lässt sich weder von Journalisten noch von Verflossenen, die juristisch gegen ihn vorgehen, ans Bein pinkeln: Ich bin ein Arschloch. Ich betrinke mich bei völlig unpassenden Gelegenheiten, missachte soziale Normen, …schlafe mit mehr Frauen, als vernünftig ist, und verhalte mich stets wie ein verrückt gewordener Schwachkopf. Aber ich leiste auf eine sehr wichtige Art und Weise doch meinen Beitrag zum Wohle der Menschheit: Ich teile meine Abenteuer mit dem Rest der Welt.

9. Mai 2012

Musstu wissen, weißdu!

Musstu wissen, weißdu!: Neues aus den Niederungen deutscher Klassenzimmer: ALLEIN UNTER SCHÜLERN «Ey, bei neue Lehrer muss man ruhisch sein. Musstu wissen, weißdu!» «Ey, dis is strenger Lehrer.» «Ruhe. Der is sonst traurisch.» «Ey, wie heißen Sie noch mal?» Mit großer Selbstironie erzählt Stephan Serin von seinen absurden Erlebnissen aus dem Katastrophengebiet Schule: abenteuerliche Spickversuche, bemerkenswerte Entschuldigungen, unvergessene Wandertage oder der nervenaufreibende Versuch, die eigene Autorität zu wahren, geben genügend Anlass zu kuriosen Geschichten. Der ganz normale Alltag eines unerschrockenen Lehrers – witzig und intelligent!

2. Mai 2012

Benjamin Stein – Replay

Als Ed Rosen in der Morgendämmerung erwacht und mit den Zehen wackelt, steht eines fest: der Huf, der am Fußende aus seinem Bett ragt, ist auf keinen Fall seiner. Aber da. Wie soll er sich das erklären? Rosen, ein Software-Experte, war Mitentwickler und erster Träger des UniCom, eines Kommunikationsmittels, das als Implantat weit mehr kann als ein Smartphone – es protokolliert die Sinneswahrnehmungen seines Besitzers und macht das, was wir Realität nennen, in „Replays“ unendlich wiederhol- und veränderbar: vor allem eine erotische Verlockung. Und es macht den Träger total kontrollierbar. Rosens Chef Matana und seine Firma treten einen weltweiten Siegeszug mit diesem Gerät an und nur ein paar ewiggestrige Störenfriede mahnen. Bis sich unerwartet Widerstand gegen das digitale Arkadien regt, der vielleicht auch den Huf erklärt?

25. April 2012

Schmutzige Nummern

Schmutzige Nummern: : Kuriose Erlebnisse vom anderen Ende der Sexhotline.
Wenn bei Phonebitch die 0190-Nummer aufleuchtet, ist ganzer Einsatz gefragt. Mal muss sie die Kummerkastentante mimen, mal die lustvolle Verführerin. Sie erzählt, woran sie wirklich denkt, während sie ins Telefon stöhnt – und verrät Berufsgeheimnisse. Zum Beispiel, wie man am Dialekt eines Mannes erkennen kann, worauf er wirklich steht …

18. April 2012

Ficken. Geld. Drogen. Nutten!

In diesem Buch erzählt Mushiflo selbst, wie er von einem kleinen Haufen genetischer Indifferenz zu etwas Erhabenem wurde, etwas, das fähig ist alle Schichten des Landes mit der unfassbar gewaltigen Liebe, die seinen Liedern innewohnt zu vereinen. Begleiten Sie ihn ein Stück, lassen Sie ausgelatschte Wege wie Trash- und Popkultur links liegen und finden sie sich in einem genialen Musikergehirn, jenseits aller bekannten Grenzen und Katalogisierungen, wieder.

  • FittenTicker: Eigentlich nur eine halbwegs hübsch, die anderen nicht ansatzweise irgendwie “hot̶ 1;. Und...
  • FittenTicker: Achja. #24 ist am besten ^^
  • FittenTicker: Bei #7 sind es 2! Katzen. Was bei #5 ist, steht unter mir. Was ist bei #6?
  • DerKonig!: #1: det rechte mädl hat koin oberlip! :fap:
  • krösus: @DingsDa: #5 ists glaub ich das Loch was er mit seinen Fingern formt… reingeguckt! :D
  • .dennis,: nachdem ich das video schon geschätzte 10 mal gesehn hab bzw die einzelnen clips schon auswendig kenne hab...
  • DingsDa: @PauerPönes: rechts n Auge #5 & #7 ??
  • Bumpfi: Igitt, und was ‘ne eklige Büchse, ey :kotz: :kotz: … buärgh, [sorry, musste mich kurz übergeben]...
  • Mr. USA: Du Depp, noch nie in den Staaten gewesen, wie? Bleib in deinem Dorf hocken und verschimmel !
  • PauerPönes: Was soll ich auf dem ersten Bild sehen?
  • Nocten: Ich bekomme immer paranoia bei solchen Bildern und ich stundenlang nach dem Fehler suche, könnte ja mal ein...
  • tc: Wenn du es schonmal gesehen hast, ist es witzlos geworden