Der US-Politiker Ernie Chambers hat im Bezirk Douglas, Nebraska, Strafanzeige gegen Gott gestellt. Den Gerichtsort wählte er dort, nachdem Gott ja allgegenwärtig sei. Er selbst sei nicht religiös.
Als Anklagepunkte werden unter anderem das Schüren von Angst und Verbreiten von “Tod, Zerstörung und Terror” auf der ganzen Welt genannt. Desweiteren gingen Umweltkatastrophen auf sein Konto.
Der Kläger stellte die Anzeige, um eine weitere merkwürdige Facette des amerikanischen Rechtsstaates aufzuzeigen. Da man gegen jeden Anklage erheben könne, wolle er zumindest Umweltkatastrophen per Einstweiliger Verfügung stoppen.
18. September 2007
USA: Strafanzeige gegen Gott
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Ein Kommentar zu USA: Strafanzeige gegen Gott
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- Sansibar: Hat wohl wieder jemand versucht ihren Allah zu vergnügen ;D
... - gisela: und stell dir vor, wenn der nach hinten umkippt, aus dem fenster fällt und ein auto wegen ihm ins schleudern...
- tc: Er hat zuviel Knoblauch gefressen und seinen Dödel nach den Analgebrauch nicht gewaschen
- Bratwurst: Naja sowas kommt halt davon raus, wenn man kein Plan davon hat was man tut
War ja fast klar, dass es... - Ano Nym: Brrrrrr
schon das erste Bild…kriegt man gleich einen Schreck, wenn man in der Früh neben ihr... - Georgiilicious: da is herrscht wohl bombenstimmung im studio
- Grimmreefer: Und dann wundern wenn Witze über Dicke macht……& #8230;












Er ist mutig.